Stiftung allgemein

Stiftung allgemein
Seit 2016 unterstützt die Stiftung das Projekt "Kinderarbeiterfreie Kommunen" des Indienhilfe-Partners Seva Kendra Calcutta (SKC) sowie mit einem kleinen Anteil die entwicklungspolitische Bildungsarbeit der Indienhilfe in der Region.

Fotos: Indienhilfe

Durch eine großzügige Stiftung eines Ehepaares und substantielle Beiträge von einigen Zustiftern aus dem Mitgliederkreis der Indienhilfe konnte im Jahr 2010 die rechtsfähige und eigenständige Stiftung "Hilfe für Indien" gegründet werden. Sie ist durch ihre Satzung eng an die Indienhilfe e.V. Herrsching gebunden und ihre Erträge werden an deren Projekte in Indien ausgeschüttet.

Ein Teil des Stiftungskapitals wurde in den Ankauf der "Alten Volksschule" in Herrsching investiert, in der auch die Geschäftsstelle der Indienhilfe e.V. ihren Sitz hat. Die Erträge durch Vermietung fließen in die Finanzierung von Projekten in Indien.

Während ein großer Teil des Gebäudes auf Dauer vermietet ist, kann ein Saal von 65 qm für einzelne Veranstaltungen angemietet werden. Die Miethöhe hängt davon ab, ob der Veranstalter eine gemeinnützige Einrichtung oder kommerziell tätig ist.  Details finden Sie hier.

Die Stiftung "Hilfe für Indien" ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen und unterstützt dessen Forderung an alle deutschen Stiftungen, sich unabhängig ihrer jeweiligen Programmatik "auch nach innen und nach außen" klar für die Ziele des Pariser Klimaabkommens und für die UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals - SDGs) einzusetzen (Wortlaut des Appells siehe hier). Die Stiftung "Hilfe für Indien" wird diesem Aufruf seit 2015 gerecht, in dem sie mit ihrer jährlichen Ausschüttung auch die entwicklungspolitische Bildungsarbeit der Indienhilfe e.V. Herrsching unterstützt.

Sticker leitungswasserfreundlichAls Eigentümerin des Welthaus Alte Schule hat sich die Stiftung "Hilfe für Indien" den Kriterien als leitungswasserfreundliche Organisation von a tip: tap verpflichtet. Damit sind auch die langfristigen Mieter (Indienhilfe e.V.) wie auch die wechselnden Mieter des Veranstaltungsraumes darauf verpflichtet, folgende Kriterien einzuhalten:

  • unbeschwerter Zugang zu Leitungswasser für alle Mitarbeiter*innen (sauberer Wasserhahn in Teeküche oder Trinkspender)
  • interne Kommunikation über das Thema (z.B. im Intranet, Nachhaltigkeitsbericht, FÖJ Seminare)
  • Angebot von Leitungswasser für Gäste und bei Veranstaltungen
  • keine Ausgaben für Flaschenwasser und kein Sponsoring für Flaschenwasser

Als leitungswasserfreundliche Organisation können sich Organisationen auszeichnen lassen, die von Flaschen- auf Leitungswasser umgestiegen sind oder ohnehin schon Leitungswasser nutzen. Weitere Informationen gibt es direkt bei a tip: tap

 

 

 

Kontakt: stiftung@indienhilfe-herrsching.de